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Eine Frau in BerlinEr erkennt mich, doch ohne GefГјhlsregung, sagt mГјrrisch, daГџ er mit seiner Frau hier untergekrochen sei, da es seine Wohnung noch am letzten Kriegstag erwischt habe. Im Гјbrigen ist das Landhaus leer, auch von MГ¶beln - der Prokurist fand es bereits ausgerГ¤umt vor. Er weiГџ nicht, ob Deutsche oder Russen das AusrГ¤umen besorgten - vermutlich beide. Das Haus ist durchwГјhlt und versaut, Гјberall stinkt es nach Kot und Urin. Immerhin liegt im Keller noch ein Berg Kohle. Ich suchte mir einen leeren Karton, packte ihn mit Briketts voll, sehr zum MiГџvergnГјgen des Prokuristen; doch ihm gehГ¶ren die Kohlen ja nicht mehr als mir. Er dachte nicht dran, mir zu helfen. MГјhselig schleppte ich meinen Karton zum Rad und band ihn mit meinem KleidergГјrtel und einem gefundenen StГјck Strippe auf dem GepГ¤ckblech fest. Los, zurГјck, im schnellsten Tempo. Ich raste die StraГџe hinauf, diesmal vorbei an endlosen Reihen Soldaten, die am Bordstein entlang hockten. Typische Infanterie, Frontschweine, mГјde, dreckig, verstaubt, mit StoppelbГ¤rten auf den schmutzigen Gesichtern ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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