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Also sprach ZarathustraAuch enthalten sie sich aller schweren Gedanken, welche das Herz blahn.» — Wohlan! sagte Zarathustra: du solltest auch meine Thiere sehn, meinen Adler und meine Schlange, — ihres Gleichen giebt es heute nicht auf Erden. Siehe, dorthin fuhrt der Weg zu meiner Hohle: sei diese Nacht ihr Gast. Und rede mit meinen Thieren vom Gluck der Thiere, — bis ich selber heimkomme. Denn jetzt ruft ein Nothschrei Mich eilig weg von dir. Auch findest du neuen Honig bei mir, eisfrischen Waben-Goldhonig: den iss! Jetzt aber nimm flugs Abschied von deinen Kuhen, du Wunderlicher! Lieblicher! ob es dir schon schwer werden mag. Denn es sind deine warmsten Freunde und Lehrmeister!» «— Einen ausgenommen, den ich noch lieber habe, antwortete der freiwillige Bettler. Du selber bist gut und besser noch als eine Kuh, oh Zarathustra!» «Fort, fort mit dir! du arger Schmeichler! schrie Zarathustra mit Bosheit, was verdirbst du mich mit solchem Lob und Schmeichel-Honig?» «Fort, fort von mir!«schrie er noch Ein Mal und schwang seinen Stock nach dem zartlichen Bettler: der aber lief hurtig davon ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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