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Eine Frau in BerlinZausig hing ihr das kalkgraue Haar ums junge Gesicht, Blut sickerte dazwischen. Es hat sie erwischt, als sie den Hof Гјberquerte. Sogar das MГ¤tzchen in seinem Bauer hat die allgemeine Erregung mitgespГјrt, es zickzackte hin und her und piepte schrill. Eine Viertelstunde spГ¤ter erst merkte jemand, daГџ die HeizkГ¶rper ausliefen. Wir - hochgerannt. Das heiГџt, lГ¤ngst nicht alle. Die Postratsfrau zum Beispiel schwenkte ein Attest und schrie, ihr Mann sei herzkrank, dГјrfe nicht mit. Auch Gardinenschmidt drГјckte gleich seine fleckige Greisenpfote aufs Herz. Noch andere zГ¶gerten, bis FrГ¤ulein Behn leitstuten-haft brГјllte: В»Ihr Dussels quatscht, und oben schwimmen euch die Buden wegВ«, und voranstГјrmte, ohne darauf zu achten, wer ihr folgte. Mit etwa fГјnfzehn anderen Figuren bin ich hinter-dreingelaufen. Oben im dritten Stock ein See, und es rauscht und rauscht. Wir schufteten, Wasser rieselte von oben, wir wateten knГ¶chel-tief im Nassen, wrangen die Teppiche aus, schГ¶pften mit MГјll-schippen Wasser auf und leerten sie kurzerhand durch die Fenster auf die grellbesonnte, vГ¶llig verГ¶det daliegende StraГџe ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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