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ImperiumBei ihrem Anblick stellte ich mir vor, wie Crassus' langer Arm von Rom aus nach mir griff und mir wieder in die Backe kniff. Wegen der ¬berhasteten Abreise war es uns unm¦glich gewesen, schon im Voraus f¬r jeden Abend eine Unterkunft zu besorgen, sodass wir an drei oder vier Tagen am StraЏenrand ¬bernachten mussten, weil wir keinen Gasthof fanden. Ich legte mich zusammen mit den anderen Sklaven rund ums Lagerfeuer, w”hrend Cicero, Lucius und der junge Frugi im Wagen schliefen. Wenn uns dieses Missgeschick in den Bergen traf, dann wachte ich im Morgengrauen mit steif gefrorener Kleidung auf. Als wir schlieЏlich in Velia die K¬ste erreichten, entschied Cicero, dass wir schneller vorank”men, wenn wir ein Boot mieteten und an der K¬ste entlangsegelten - trotz des Risikos von Winterst¬rmen und Piraten und seiner ausgepr”gten Abneigung gegen Seereisen, seit ihm eine Sibylle prophezeit hatte, dass sein Tod irgendwie in Zusammenhang mit dem Meer stehen w¬rde. Velia war ein Kurort mit einem bekannten Tempel zu Ehren von Apollo Oulius, einem damals sehr verehrten Gott der Heilkunst ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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