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Also sprach ZarathustraZarathustra freute sich des Stabes und stutzte sich darauf; dann sprach er also zu seinen Jungern. Sagt mir doch: wie kam Gold zum hochsten Werthe? Darum, dass es ungemein ist und unnutzlich und leuchtend und mild im Glanze; es schenkt sich immer. Nur als Abbild der hochsten Tugend kam Gold zum hochsten Werthe. Goldgleich leuchtet der Blick dem Schenkenden. Goldes-Glanz schliesst Friede zwischen Mond und Sonne. Ungemein ist die hochste Tugend und unnutzlich, leuchtend ist sie und mild im Glanze: eine schenkende Tugend ist die hochste Tugend. Wahrlich, ich errathe euch wohl, meine Junger: ihr trachtet, gleich mir, nach der schenkenden Tugend. Was hattet ihr mit Katzen und Wolfen gemeinsam? Das ist euer Durst, selber zu Opfern und Geschenken zu werden: und darum habt ihr den Durst, alle Reichthumer in euren Seele zu haufen. Unersattlich trachtet eure Seele nach Schatzen und Kleinodien, weil eure Tugend unersattlich ist im Verschenken-Wollen ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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