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Eine Frau in BerlinSie verweilte Гјbrigens nicht lange dabei, kam rasch auf sich selbst zu sprechen: В»Ob sie mich wohl auch noch holen? Ob ich besser von hier abhauen soll? Aber wohin?«»Unsinn! Es war doch nirgends angeschlagen, daГџ Parteigenossen sich melden mГјГџten.В«Und ich fragte: В»Wer hat es denn ausgeschwatzt?В«Sie zuckte die Achseln: В»Ich nehme an, seine Frau. Die war mit den Kindern nach Schwiebus evakuiert, ist sicher mittler-weile nach Berlin in das Haus zurГјckgekehrt, das sie in Treptow haben. Da wird sie wohl von irgendwelchen Nachbarn gehГ¶rt haben, daГџ er Г¶fters mit mir drauГџen gewesen ist, Sachen holen.«»Kannten Sie denn die Frau?«»Ein biГџchen. Ich war doch frГјher mal seine SekretГ¤rin.В«Das Гјbliche В»AusweichlagerВ«also, wie der Berliner Witz die Bettzuflucht der EhemГ¤nner nannte, die auf hГ¶heren Befehl - und oft nicht ungern - Weib und Kind evakuieren muГџten. Auch Гјber die evakuierten, gattenlosen В»Mu-Ki'sВ«, die Mutter-und-Kind-Verschickten, wurden allerlei HistГ¶rchen Гјber Fensterln und flotten Lebenswandel erzГ¤hlt ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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