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Eine Frau in BerlinTja, mit dem wilden DrauflosschГ¤nden der ersten Tage ist es nichts mehr. Die Beute ist knapp geworden. Und auch andere Frauen sind, wie ich hГ¶re, inzwischen genau wie ich in festen HГ¤nden und Tabu. Гњber die beiden Sauf- und Jubelschwestern hat die Witwe inzwischen Genaueres vernommen; danach sind bei ihnen bloГџ Offiziere zugelassen, die es Nichtberechtigten oder gar Hundsgemeinen schwer verГјbeln, wenn sie EinbrГјche in ihr Bettrevier machen. Allgemein versucht ein jeder, der nicht schon zum Abmarsch bereitsteht, etwas Festes, ihm GehГ¶riges zu finden, und ist bereit, dafГјr zu zahlen. DaГџ es bei uns mit dem Essen elend bestellt ist, haben sie begriffen. Und die Sprache von Brot und Speck und Heringen - ihren Hauptgaben - ist international verstГ¤ndlich. Mir hat der Major alles mГ¶gliche mitgebracht, ich kann nicht klagen. Unter dem Mantel trug er einen Packen Kerzen. Dazu weitere Zigarren fГјr Pauli. Der Usbek war schwer beladen, kramte nacheinander eine BГјchse Milch, eine BГјchse Fleisch und einen Kanten salzstarrenden Specks heraus; dann einen in Lappen gewickelten ButterkloГџ von mindestens drei Pfund, mit WollhГ¤rchen verschmiert, die die Witwe gleich abklaubte, und, als wir dachten, es kГ¤me nichts mehr, noch einen Kissenbezug, in den viel Zucker gefГјllt war, schГ¤tzungsweise fГјnf Pfund! Das sind fГјrstliche Morgengaben ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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