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Also sprach ZarathustraDenen sehe ich in's Auge, — denen sage ich es in's Gesicht und in die Rothe ihrer Wangen: ihr seid Solche, welche wieder beten! Es ist aber eine Schmach, zu beten! Nicht fur Alle, aber fur dich und mich und wer auch im Kopfe sein Gewissen hat. Fur dich ist es eine Schmach, zu beten! Du weisst es wohl: dein feiger Teufel in dir, der gerne Hande-falten und Hande-in-den-Schooss-legen und es bequemer haben mochte: — dieser feige Teufel redet dir zu» es giebt einen Gott!» Damit aber gehorst du zur lichtscheuen Art, denen Licht nimmer Ruhe lasst; nun musst du taglich deinen Kopf tiefer in Nacht und Dunst stecken! Und wahrlich, du wahltest die Stunde gut: denn eben wieder fliegen die Nachtvogel aus. Die Stunde kam allem lichtscheuen Volke, die Abend— und Feierstunde, wo es nicht —»feiert.» Ich hore und rieche es: es kam ihre Stunde fur Jagd und Umzug, nicht zwar fur eine wilde Jagd, sondern fur eine zahme lahme schnuffelnde Leisetreter— und Leisebeter-Jagd, — fur eine Jagd auf seelenvolle Duckmauser: alle Herzens— Mausefallen sind jetzt wieder aufgestellt! Und wo ich einen Vorhang aufhebe, da kommt ein Nachtfalterchen herausgesturzt ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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