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Eine Frau in BerlinEr schaute verschГ¤mt weg, als ich zu ihm hinblickte, nГ¤herte sich dann schrittchenweise, nahm mir den schweren Wassereimer ab und trug ihn fГјr mich zur WaschbГјtte. Ein ganz neues Muster! Auf den tollen Einfall ist bisher keiner gekommen. Dann, noch grГ¶Гџere Гњberraschung, sagte er auf deutsch, ganz ohne russischen Akzent: В»Morgen geht es fort, weit fort von hier.«»HierВ«sagt er, nicht В»chierВ«. Ich war gleich im Bilde. Ein Volksdeutscher. Er bestГ¤tigte das, ja, er ist an der Wolga daheim, Deutsch ist seine - leicht eingerostete - Muttersprache. Den ganzen Tag war er um mich herum, bevaterte mich mit freundlichen Г„uglein. Den Knutschdreh hat er nicht, ist eher schГјchtern, ein Bauer. BloГџ immerzu der hundetreue Blick, in den er alles mГ¶gliche hineinzulegen versuchte. Solange er in meiner NГ¤he war, lieГџ das Gekneife und Geschiebe der MГ¤nner um unsere WaschbГјtte herum nach. Wir plagten uns wieder redlich zu dritt. Die kleine Gerti war heute Г¤uГџerst vergnГјgt, sang und trГ¤llerte in einem fort ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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