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ImperiumAnschlieЏend die Kronen und Ehrenbezeigungen der Verb¬ndeten, getragen von den Gesandten von etwa zwanzig Staaten. Dann die zw¦lf Liktoren des Imperators, deren Rutenb¬ndel und Beile mit Lorbeer bekr”nzt waren. Und dann, unter dem aufbrandenden Jubel der riesigen Menge, trotteten erst die vier weiЏen Pferde, die den Wagen des Imperators zogen, durch das Tor, bevor schlieЏlich Pompeius selbst auftauchte - aufrecht stehend in dem wie eine Tonne geformten, ¬ber und ¬ber mit Juwelen bedeckten Triumphwagen. Er trug einen goldbestickten Umhang und eine mit einem Blumenmuster verzierte Tunika. In der rechten Hand hielt er einen Lorbeerzweig, in der linken ein Zepter. Den Kopf zierte ein Kranz aus delphischem Lorbeer, das attraktive Gesicht und der muskul¦se K¦rper waren - zum Zeichen, dass er an diesem Tag wahrhaftig die Verk¦rperung Jupiters war - mit Zinnober rot eingef”rbt. Neben ihm stand sein achtj”hriger Sohn, der goldlockige Gnaeus, und hinter ihm ein Staatssklave, der ihm ins Ohr fl¬sterte, dass er nur ein Mensch und alles verg”nglich sei ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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