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Добро в учении гр. Толстого и НицшеEs ist ein vorsichtiges t¬ckisches leises Munkeln und Zusammenfl¬stern aus allen Ecken und Winkeln. Es scheint mir, dass man l¬gt; eine zuckrige Milde klebt an jedem Klange. Die Schw”che soil zum Verdienste umgelogen werden, es ist kein Zweifel es steht damit so, wie sie es sagten»P PWeiter! P«und die Ohnmacht, die nicht vergilt, zur G¬te; die ”ngstliche Niedrigkeit zur Demuth; die Unterwerfung vor Denen, die man hasst, zum Gehorsam (n”mlich gegen Einen, von dem sie sagen, er befehle diese Unterwerfung,P sie heissen ihn Gott). Das Unoffensive des Schwachen, die Feigheit selbst an der er reich ist, sein An-der-Th¬r-stehn, sein unvermeidliches Warten-m¬ssen, kommt hier zu guten Namen, als Geduld, heisst auch wohl die Tugend; das Sich-nicht-r”chenk¦nnen heisst sich-nicht-r”chen-wollen, vielleicht selbst Verzeihung (denn sie wissen nicht, was sie thun wir allein wissen es, was sie thun!). Auch redet man von der Liebe zu seinen Feinden und schwitzt dabei» PWeiter! «Sie sind elend, es ist kein Zweifel, alle diese Munkler und Winkel Falschm¬nzer, ob sie schon warm bei einander hocken aber sie sagen mir, ihr Elend sei eine Auswahl und Auszeichnung Gottes, man pr¬gele die Hunde, die man am liebsten habe; vielleicht sei dies Elend auch eine Vorbereitung, eine Pr¬fung, eine Schulung, vielleicht sei es noch mehr,P Etwas, das einst ausgeglichen und mit ungeheuren Zinsen in Gold, nein! in Gl¬ck ausgezahlt werde ...» | Код для вставки книги в блог HTML
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